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Unzählbare Ausflüge

Ereignisreiche Tage liegen hinter mir. Ich habe viele Ausflüge in gefährliche Gegenden unternommen, auf Schlachtfeldern für meine Heimat gekämpft und zusätzlich ist es mir gelungen, einige Geschäfte zu tätigen. Ich habe nach langer Zeit wieder einmal den versunkenen Tempel in den Sümpfen betreten, bin durch sämtliche Ecken des Blackrocks geschlichen und habe die altehrwürdige, aber doch inzwischen sehr zerfallene Scholomance besucht. Dabei musste ich feststellen, das meine Gefährten, so jung sie auch noch sein mögen, inzwischen beachtliche kämpferische Fähigkeiten entwickelt haben. Die Zauber, die sie benutzen, sind mir zwar in Gänze fremd, aber sie scheinen ihre gewünschte Wirkung nicht zu verfehlen. Die Drachen in den Tempelhallen werden sich noch lange an uns erinnern ... Die verwinkelten Gänge im Blackrock haben wir zwar nicht bis ganz zum Ende erstürmt, trotzdem ist es uns gelungen, einige Schätze zu bergen. Genauso haben wir in der Scholomance verfahren. Da wir nicht wissen, was noch auf uns zukommt, wird es kaum schaden soviele Schätze wie nur möglich in den Truhen zu horten. In nächster Zeit werden sich unsere Besuche vervielfachen. Wir dürfen dem Bösen nicht nachgeben und müssen sie weiter bekämpfen, außerdem wittere ich mit der uns Zwergen eigenen Gewissheit noch größere Schätze in den Tiefen ..

Meine Zweifel diesem merkwürdigen elfischen Geschlecht gegenüber wurden weiter geschürt. Einer mir bekannten Elfe ist es gelungen, ein seltenes Kraut in der Wildnis zu finden. Sie hat mich, entgegen ihrer sonst doch sehr gierigen Art, informiert und hat, während ich auf dem Weg war, sogar die Feinde in die Flucht geschlagen, bevor sie auf den empfindlichen Blättern herumtreten konnten. Sie verlangte keinerlei Gegenleistung.. Allerdings kenne ich die Rasse der Elfen inzwischen gut genug, um zu wissen, dass sie nicht aus reiner Freundschaft Schätze teilen. Ich frage mich: Was will sie von mir ..

1.11.06 02:01


Schurken, Schätze und der Strand von Steamwheedle

Die letzten Tage habe ich im Schatten der Palmen von Steamwheedle verbracht, geangelt und mich des Lebens gefreut. Zusätzlich habe ich das Wachsen, Wirken und Reifen einer Schurkin beobachtet, die sich unter meiner persönlichen Obhut zu einer nicht zu unterschätzenden Gefahr für unsere Feinde entwickelt hat. Es fehlt ihr noch sehr an der nötigen Akzeptanz von Außen, sie wird von vielen unserer Mitstreiter mehr als lästiges Übel als als wertvolle Unterstützung erachtet. Selten nur verlangt sie nach Hilfe, und wenn sie es tut wird es ihr zumeist verwehrt. Ich fürchte, das wird eine Rücksichtslosigkeit in ihr schüren, die wir noch eines Tages bereuen werden ... Ihr selbst sind die Reaktionen der anderen recht egal. Von Natur aus Einzelgänger und Menschenfeind stört es sie nur wenig, das man sie ausschließt. Nur zu unserem Gnomenmagier scheint sie eine innere Verbindung zu haben, ich habe die beiden schon des öfteren zusammen gesehen. Wir werden sehen, wie sich die Dinge entwickeln .. Ob die anderen wissen, dass sie einen der seltensten Schätze unserer Welt in ihren Händen hält? Ich frage mich, wie dieses Wissen ihr Verhalten beeinflussen würde. Aber von mir wird es vorerst niemand erfahren ..

Ich werde mich jetzt wieder den Fischen widmen. Der Strand hier ist einfach zu schön, um ihn schon zu verlassen ...

30.11.06 00:59





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